Gewalt in Wetzikon - Jungfreisinnige Bezirk Hinwil drängen seit Januar auf Massnahmen gegen die eskalierende Gewalt

16. August 2012 Die Jungfreisinnigen Bezirk Hinwil setzen sich seit jeher für griffige Massnahmen in Wetzikon ein.

Bereits vor ihrer Gründung hat der Präsident Andri Silberschmidt in einem Schreiben an den Gemeinderat die Situation erläutert, vor einer weiteren Eskalation gewarnt und für ein strengeres Vorgehen plädiert.

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Im Juli hat ein Treffen zwischen Vertretern der Jungfreisinnigen, des Gemeinderates sowie der Polizei und der Jugendbeauftragten stattgefunden. Leider war dieses Gespräch kein Startpunkt um gemeinsam konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten, sondern bezweckte hauptsächlich die Jungfreisinnigen anzuhören und danach nicht mehr in den Prozess zu involvieren. Glücklicherweise hat der Gemeindepräsident Urs Fischer den Ernst der Lage erkannt und schätzt den Wert von jungen Interessegruppen, die sich an der Problemlösung beteiligen wollen.

Die Jungfreisinnigen sind der Hoffnung dass baldmöglichst eine entsprechende Arbeitsgruppe eingesetzt wird, in der Vertreter der Jungparteien mitarbeiten. Falls die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat weiter harzen sollte, behalten sich die Jungfreisinnigen  vor mittels Einzelinitiativen spezifische Massnahmen wie beispielsweise eine Videoüberwachung auf dem Bahnhofsgelände vors Volk zu bringen.

Insbesondere nach der neusten Verschärfung der Situation in Wetzikon sind die Jungfreisinnigen nicht gewillt länger zuzusehen wie der Gemeinderat sich sträubt unpopuläre Massnahmen anzusprechen.

Für weitere Auskünfte:

Andri Silberschmidt, Präsident, 079 367 58 31

Marcel Peter, Kommunikationsverantwortlicher, 079 272 16 87

(Bildquelle: google.com)